Schlosspark Theater

Schlosspark Theater

Foto: © Günter Meißner MEDIENINFO-BERLIN

Foto: © Günter Meißner
MEDIENINFO-BERLIN

Schloßstrasse 48
12165 Berlin
Allgemeine Anfragen:berliner@schlossparktheater.de
Das Schlosspark Theater ist ein traditionsreiches kleines Theater im Berliner Ortsteil Steglitz des Bezirks Steglitz-Zehlendorf.

Kasse: 030 – 789 56 67 – 100
Büro: 030 – 789 56 67 – 0
Fax: 030 – 789 56 67 – 145schloss-0001

Theaterkasse Öffnungszeiten:
Mo. – Sa. 10:00 – 19:00 Uhr
So. und feiertags 14:00 – 19:00 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Programminfos unter:
http://schlosspark-theater.de/

Verkehrsanbindung:
S-Bahn: S1 in Richtung Wannsee – Haltestelle Rathaus Steglitz
U-Bahn: U9 in Richtung Rathaus Steglitz – Haltestelle Rathaus Steglitz
Bus: M48 in Richtung Zehlendorf/Busseallee – Haltestelle Schlosspark Theater
M85 in Richtung Lichterfelde Süd/Rathaus Steglitz – Haltestelle Rathaus Steglitz
Fahrinfo: http://www.bvg.de
Kasse: kasse@schlossparktheater.de

 

Unsere Highlights im Herbst/Winter 2017:

  • Neue Eigenproduktionen:

Unsere 9. Spielzeit beginnen wir mit dem Klassiker „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas d.J. in der neuen Bearbeitung von Ulrich Hub: Eine Geschichte über eine große Liebe, die an den gesellschaftlichen Schranken zu zerbrechen droht. In der Titelrolle Anouschka Renzi, an ihrer Seite spielen Joachim Bliese, Arne Stephan, Fabian Stromberger und Oliver Nitsche. Premiere (UA dieser Bearbeitung) ist am 10. September.

„Die Kameliendame“ Mit Anouschka Renzi, Joachim Bliese, Oliver Nitsche,
Arne Stephan & Fabian Stromberger
Regie: Philip Tiedemann ©DERDEHMEL/Urbschat.

„Ein gewisser Charles Spencer“  Wolfgang Bahro, Elinor Eidt,, Brigitte Grothun Foto: ©DERDEHMEL/Urbschat

Mit der deutschsprachigen Erstaufführung von „Ein gewisser Charles Spencer Chaplin“ in der Übersetzung von Dieter Hallervorden gehen wir auf die Suche nach dem Mann, den die Welt nur mit Stock und Melone auf dem Kopf kannte – auf der Steglitzer Bühne verkörpert von GZSZ-Star Wolfgang Bahro. Premiere (DEA) am 14. Oktober.

„Mosca u. Volpone“ Dieter Hallervorden, Franziska Troegner,  Thomas Schendel,  Mario Ramos Foto: ©DERDEHMEL/Urbschat.

In Stefan Zweigs „Mosca und Volpone“ (Neu-Bearbeitung von Thomas Schendel nach Ben Jonsons „Volpone“) begegnet man zum ersten Mal den Figuren der Commedia dell’arte auf der Bühne des Schlosspark Theaters. Als schlitzohrigen Diener Mosca wird Dieter Hallervorden zu erleben sein. Premiere am 2. Dezember.

 

  • Wiederaufnahmen:

Mit unseren Erfolgsproduktionen der letzten Spielzeit, „Doris Day – Day by Day“ mit Angelika Milster, „Minna von Barnhelm“ mit Oliver Mommsen, „Harold und Maude“ mit Anita Kupsch & Johannes Hallervorden sowie „Fehler im System“ mit Jasmin Wagner & Jürgen Tarrach runden wir den Spielplan ab.

Und schließlich kommt unser großer Erfolg aus den Jahren 2012/13 wieder zurück: „End of the Rainbow“ mit der wunderbaren Katharine Mehrling in der Rolle der unvergessenen Judy Garland!

  • Gastspiele:

Mit einer vielseitigen Auswahl an Gastspielen bieten wir wieder schöne Kontraste und Sternstunden innerhalb des Spielplans. Freuen Sie sich auf gute, abwechslungsreiche Unterhaltung und Inspiration im Schlosspark Theater durch Thomas Borchert, Gabi Decker, Gunther Emmerlich, Robert Louis Griesbach, Frederike Haas, Elke Heidenreich, Christiane Leuchtmann und Hans-Peter Korff, Jochen Kowalski, Frank Lüdecke, Katharine Mehrling, Hubertus Meyer-Burckhardt, Désirée Nick, Antje Rietz, Ilja Richter, Hans Scheibner, Reiner Schöne, Christoph Schobesberger und unser Jugend-Ensemble YAS – Junges Schlosspark Theater.

o   Zu Gast in der Champagnerhalle ist in dieser Spielzeit zum ersten Mal die Stammzellformation mit dem Musical „Alma und das Genie“ von und mit Nini Stadlmann („Doris Day – Day by Day“) und Tom van Hasselt.

 

 

 

„Sonny Boys“  am Schlosspark Theater!

Foto: ©DERDEHMEL/Urbschat.

 

„Sonny Boys“, die große Erfolgsproduktion des Schlosspark Theaters aus der Spielzeit 2013/14, kommt aufgrund der großen Nachfrage auch im Mai 2017 noch einmal zurück. Thomas Schendel (auch Regie) hat das Broadway-Stück von Neil Simon in das heutige Berlin versetzt, Dieter Hallervorden als „Didi“ und Philipp Sonntag als „Phil” spielen das exzentrische und zerstrittene Komikerpaar.

In der neuen Bearbeitung von Thomas Schendel wird das ursprünglich in den USA der frühen 1970er Jahre angesiedelte Stück in das heutige Berlin versetzt. In den Hauptrollen sehen Sie – wie schon zur Premiere 2013 – Dieter Hallervorden als „Didi“ und Philipp Sonntag als „Phil”, unterstützt von Susanna Capurso und Tilmar Kuhn.

Zum Inhalt:

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen

Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigt, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung

über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“…

Im Dezember 1972 wurde „Sonny Boys“ in der Regie von Alan Arkin am New Yorker Broadway uraufgeführt. Nur ein Jahr später, am 23.12.1973, fand die Deutsche Erstaufführung im Schlosspark Theater Berlin statt, damals kleine Spielstätte der Staatstheater Berlin. Unter der Regie von Peter Matić spielten Martin Held als Willie und Bernhard Minetti als Al. 1975 wurde das Theaterstück in den USA verfilmt.

Das Drehbuch stammt vom Autor Neil Simon selbst, Regie führte Herbert Ross, in den Hauptrollen sind Walter Matthau als Willie Clark und der 79-jährige George Burns als Al Lewis zu sehen. 1976 wurden mehrere der Darsteller mit renommierten Preisen belohnt: Walter Matthau erhielt den Golden Globe als bester Hauptdarsteller, Richard Benjamin (Ben Clark) ebenfalls den Golden

Globe als bester Nebendarsteller, und der Oscar ging im selben Jahr an George Burns für seine Leistungen als bester Nebendarsteller. Schließlich gewann der Film auch noch den „Writers Guild of America Award“ für das beste adaptierte Drehbuch in der Kategorie Komödie.

„Sonny Boys“ von Neil Simon

deutsch von Helge Seidel / Bearbeitung: Thomas Schendel

Regie: Thomas Schendel / Bühne & Kostüm: Daria Kornysheva

Mit Dieter Hallervorden, Philipp Sonntag, Susanna Capurso & Tilmar Kuhn

Premiere am Schlosspark Theater: war am 30. November 2013

 

 

Einfach Tierisch
von Jean Robert-Charrier deutsch von Dieter Hallervorden
Regie: Thomas Schendel Bühne & Kostüm: Daria Kornysheva
Mit Marion Kracht, Anne Rathsfeld, Teresa Schergaut, Jonathan Kutzner, Marc

Foto: © DER DEHMEL / Urbschat

Foto: © DER DEHMEL / Urbschat

Laade, Oliver Nitsche & Mario Ramos

Wenn Sie glauben, dass es sich bei NELSON um ein Stück über den berühmten Admiral handelt, liegen Sie falsch – NELSON ist ein Zwergkaninchen. Jacqueline von Klickel ist Staranwältin. Sie liebt Luxus, Geld und auch ihre Familie, zumindest dann, wenn sie Zeit für sie hat. Ihre 25jährige Tochter Christine studiert Soziologie und träumt davon, bei der humanitären Hilfsorganisation in Afrika zu arbeiten, die die Eltern eines Freundes, Rudolf Fischer, leiten. Und so bittet sie ihre Mutter, die Familie Fischer zum Essen einzuladen. Aber es gibt ein Problem: Die Eltern Rudolfs stehen Jacquelines Ansichten diametral gegenüber. Sie sind Umweltschützer, Tierschützer und Veganer. Wenn sie einen Pelz sehen, werden sie aggressiv und Gänseleberpastete lässt sie nahezu explodieren. Jacqueline dagegen liebt Pelze, sie liebt Fleisch und natürlich all das, was in den Augen der Fischers ein No-Go ist. Ein spannendes Treffen. Wird es Jacquelines Mann Gerhard, der das Kochen übernimmt, ihrer Tochter Christine und der Geheimwaffe NELSON alias das Karnickel gelingen, Jacqueline im Zaum zu halten? Die Uraufführung der Komödie „Nelson„ fand im Oktober 2014 in Paris statt.

Deutschsprachige Erstaufführung: war am 22. Oktober 2016 Schlosspark Theater Berlin

Unser neues Spielplanheft für die Monate Mai – August 2017 ist erschienen!

Von Ray Cooney bis Gerhart Hauptmann, von Désirée Nick bis Jochen Kowalski – auch in diesen Monaten bieten wir Ihnen wieder ein abwechslungsreiches Programm. Nicht zu vergessen unsere grandiosen „Leading Ladies“: im Mai und Juni präsentieren wir wieder Angelika Milster als Doris Day, und unsere Vorschau auf den September verrät, dass Katharine Mehrling in der Rolle der unvergessenen Judy Garland in „End of the Rainbow“ (Premiere: Sept. 2012) wieder auf die Bühne des Schlosspark Theaters zurückkehrt!

 

„Minna von Barnhelm“
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing

Foto: © DER DEHMEL / Urbschat  Katherina Schlothauer&Oliver Mommsen

Regie: Thomas Schendel
Bühne & Kostüm: Daria Kornysheva

Mit Oliver Mommsen, Katharina Schlothauer, Maria Steurich, Harald Heinz, Oliver Nitsche, Mario Ramos, Anton Spieker & Christian Hartmann
Der unehrenhaft aus der preußischen Armee entlassene Major von Tellheim hat nach Ende des Siebenjährigen Krieges mit seinem Diener in einem Berliner Gasthof Quartier bezogen. Voller Stolz lässt er sich nicht anmerken, dass er in Geldnot steckt. Als ein weiterer Gast – eine Dame von Stand – eintrifft, soll Major von Tellheim in ein schlechteres Zimmer umziehen. Verärgert beschließt er, abzureisen. Was er jedoch nicht ahnt: Bei der Dame handelt es sich um Wilhelmine von Barnhelm, Minna
genannt, seine Verlobte, die ihn in den Kriegswirren aus den Augen verloren hatte und nun nach ihm sucht.

Um an etwas Geld für die Weiterreise zu kommen, verkauft Major von Tellheim
mithilfe seines Dieners seinen Verlobungsring an den Wirt. Minna von Barnhelm, die
den Ring durch Zufall sieht, erkennt sofort: sie hat ihren Verlobten gefunden! Von
Tellheim, der von ihr zur Rede gestellt wird, glaubt jedoch, als verarmter und in
seiner Ehre verletzter, aus der Armee entlassener Major könne er Minna nicht mehr
heiraten und löst die Verlobung.

Durch eine geschickte List gelingt es Minna schließlich, Major von Tellheim wieder
für sich zu gewinnen…Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Sein Lustspiel „Minna von Barnhelm“ (1767) gilt als eine der
bedeutendsten Komödien der deutschen Literaturgeschichte und ist noch heute
eines der meistgespielten Schauspiele in Deutschland.
Premiere: war am 21. Januar 2017, Schlosspark Theater Berlin

Fehler im System
eine zukunftsweisende Komödie von Folke Braband
Regie: Folke Braband
Bühne: Tom Presting
Kostüm: Jakob Knapp
mit Jasmin Wagner, Tommaso Cacciapuoti, Jürgen Tarrach & Guido
Hammesfahr
Endlich hat Emma ihren Oliver vor die Tür gesetzt.Doch kurz danach steht er wieder

Foto: © DER DEHMEL / Urbschat
Fehler im System
Jasmin Wagner, Jürgen Tarrach (unten),Tommaso Cacciaquoti(links) und Günter Hammesfair (oben)da und sondert monotone Begrüßungsfloskeln ab: Oliver Vierpunktnull. Hallo. Guten Tag. Bald ist klar, dass Oliver 4.0 eine künstliche Intelligenz ist, ein menschenähnlicher Computer, der über die Agentur Partnercook.com als
Haushaltsroboter für Emma ermittelt wurde. Im Laufe des Geschehens entwickelt die virtuelle Haushaltshilfe ungeahnte Fähigkeiten, nimmt zusehends menschliche Züge an und erweist sich immer mehr als perfekter Ersatz für den echten Oliver.

Es funkt zwischen Emma und dem künstlichen Oliver. Doch was passiert, wenn ein Roboter
plötzlich die Liebe entdeckt? Hat er Kontrolle sowohl über das, was er tut, als auch
über seine Gefühle? Und welche Auswirkungen hat wohl ein noch so kleiner Fehler
im System? Künstliche Intelligenzen drängen verstärkt in unseren Alltag. Ein Segen für die
Menschheit oder eine bald unkontrollierbare Bedrohung? „Fehler im System“ – eine
zukunftsweisende Komödie am Puls der Zeit, die uns über die unmittelbare Zukunft
gleichermaßen lauthals lachen wie nachdenken lässt.
Deutsche Erstaufführung: war am 04.03.2017, 20 Uhr, Schlosspark Theater

 

Funny Money

Komödie von Ray Cooney / deutsch von Maria Harpner & Anatol Preissler

Regie & Bühnenbild: Anatol Preissler / Kostüm: Viola Matthies

mit Maria Hartmann, Jens Wawrczeck, Martin Armknecht, Harald Effenberg, Anne Rathsfeld, Santiago Ziesmer, Falko Freitag & Olaf Kreutzenbeck, Regie: Anatol Preissler

Premiere: war am 17.06.2017

 

Maria Hartmann, Jens Wawrczeck, Martin Armknecht, Santiago Ziesmer u.a.

Foto: © DER DEHMEL / Urbschat

 

Katharine Mehrling kehrt ans Schlosspark Theater zurück!

Wiederaufnahme „End of the Rainbow“ im September „End of the Rainbow“ in der Regie von Folke Braband war der große Erfolg der Jahre 2012 und 2013 am Schlosspark Theater – Katharine Mehrling brillierte in der Rolle der unvergessenen Judy Garland! Fünf Jahre nach der Premiere kehrt die Premierenbesetzung, allen voran Katharine Mehrling, zurück.
Die Wiederaufnahme findet am 26. September 2017 statt, weitere Vorstellungen
sind bis Januar 2018 geplant. Katharine Mehrling, umjubelter Star u.a. an der Komischen Oper Berlin („Ball im Savoy“, „My Fair Lady“), am Renaissance-Theater Berlin („Ewig jung“), am Ronacher in Wien („Evita“) und immer wieder an der Berliner Bar jeder Vernunft (aktuelles Programm: „Mehrling au Bar“), verkörperte 2012 am Schlosspark Theater die unvergessene Judy Garland in „End of the Rainbow“ mit Bravour.
Im Herbst 2017 kommt nun endlich eine Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion zustande.
Auch diesmal an ihrer Seite als Manager und 15 Jahre jüngerer Verlobter: Torben Krämer. Als Pianist und langjähriger Vertrauter ist auch in der Wiederaufnahme erneut Christoph Schobesberger dabei. Begleitet werden die bekannten Garland-Songs von einer 6-köpfigen Live-Band unter der Leitung von Ferdinand von Seebach. Regie führte Folke Braband, für Bühne und Kostüm zeichnete Stephan Dietrich verantwortlich, die Choreographie entwickelte Danny Costello.
Die amerikanische Schauspielerin und Sängerin Judy Garland avancierte ab den 1930er und 1940er Jahren zu einem der größten Hollywood-Stars der Filmgeschichte. In „End of the Rainbow“ kombiniert der Autor Peter Quilter die komischen, tragischen und anrührenden Seiten von Garlands Privatleben mit ihren weltberühmten Songs auf brillante Art und Weise zu einem großartigen musikalisch-dramatischen und packenden Theaterabend.

Uraufgeführt in Sydney 2005, kam Peter Quilters „End of the Rainbow“ 2010 in London heraus, wo es von Presse und Publikum gefeiert wurde. 2011 wurde es für den Laurence Olivier-Award in der Kategorie „Bestes Stück“ nominiert. 2012 folgten die umjubelte Broadway-Premiere und die Nominierung für den begehrten Tony-Award in 3 Kategorien.
Zum Inhalt:
Peter Quilters furioses Stück „End of the Rainbow“ kreist um die turbulenten letzten Monate im Leben der Judy Garland, die für eine Serie von Comeback-Shows in London gastiert. Flankiert von ihrem Manager und neuem, mittlerweile fünften Verlobten Mickey sowie ihrem Pianisten und engsten Vertrauten Anthony möchte sie es noch einmal wissen.

Doch sowohl ihre Alkohol- und Tablettensucht als auch ihre Liebe zu dem 15 Jahre jüngeren Mickey, der sie lediglich ausnutzt, werden ihr zum Verhängnis…
„End of the Rainbow“, von Peter Quilter
Wiederaufnahme: 26. September 2017, 20 Uhr, Schlosspark Theater Berlin
Weitere Vorstellungstermine im September & Oktober 2017 sowie Januar 2018.

Foto: ©  DERDEHMEL-Urbschat Katherine Mehrling / Band