ADMIRALSPALAST BERLIN

Berlin, ick liebe Dir !

Berlin, ick liebe Dir !

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The sandstory of Berlin

Das Team vom Medieninfo Berlin wurde am 4. März 2016 in den Admiralspalast zu einer einmaligen Show eingeladen. Unter der Leitung, des Regisseurs,  Dimitirij  Sacharow, der geschickt die Sandkünstlerin, Natalya Netselya, in Szene gesetzt hat und die passende Musikauswahl getroffen hat, entstand eine hervorragende Sandshow, die nie langweilig wurde. Unter dem Motto “ Berlin, ick liebe Dir ! “ zeichnete die Sandkünstlerin, Natalya Netselya, mit ihren flinken Händen Berliner Motive in den Sand. Die Motive streifte die Berliner Geschichte von der guten “ Alten Zeit “ , den 2. Weltkrieg über die Blockade bis zur heutigen Zeit. Die eingespielte Musik, die passend ausgewählt wurde, deutete bereits an, welches Motiv die Künstlerin in den Sand zeichnen würde. Natalya Netselya zu beobachten war allein schon der Besuch der Sandshow wert. An ihrem Mienenspiel und ihren Gesten konnte man beobachten wie viel Spaß ihr das zeichnen der Bilder in den Sand macht.

Zwei Beispiele : Die Titelusik aus dem “ Blauen Engel „, von Marlene Dietrich wurde intoniert, gleichzeitig zeichnete die Künstlerin ein Portrait von Marlene Dietrich mit ihren geschickten Händen in den Sand. Als Harald Juhnkes  “ This is my Way “ erklang entstand in windeseile ein Bild des beliebten Berliner Künstlers. Das Publikum quittierte das entstandene Portrait des Mimen mit Applaus. Der grosse Liebling der Berliner, der Eisbär  “ Knut „, wurde genauso in den Sand portraitiert, wie die “ Gold Else „. Durch die charmante, verschmitzte Art der Künstlerin, Natalya Netselya, und durch die schnelle Entstehung der einzelnen Sandbilder kam nie Langeweile auf. Die zweimal 40 Min. vergingen wie im Fluge.

Das Team vom Medieninfo Berlin rät allen unseren Usern sich diese einmalige Sandshow im Admiralspalast anzusehen.

Die Sandshow findet ab 4. März 2016 immer statt :

freitags           20:00 Uhr

samstags       16:00 und 20:00 Uhr

sonntags        16:00  Uhr

Der Admiralspalast ist ganz bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

zu erreichen.

Text: jvr / Foto: (1) Günter Meißner