ITB Berlin: Messehallen ausgebucht

Mehr Standfläche für Aussteller aus Boom-Segmenten wie Travel Technology oder den arabischen Destinationen – Neue Aussteller und innovative Standkonzepte – Neues Segment Medical Tourism – Größte Reisemesse der Welt spiegelt Trends und Entwicklungen der Reiseindustrie wider

Die Welt in 26 Hallen: Die ITB Berlin ist auch dieses Jahr wieder ausgebucht. Die größte Reisemesse der Welt konnte neben langjährigen Ausstellern dieses Jahr auch viele neue gewinnen. Ebenso kam die ITB Berlin der Nachfrage einiger Aussteller nach größeren Standflächen nach: Einige Stände werden in die Höhe wachsen und die Aufteilung der Hallen wurde optimiert. Viele Tourismusziele, vor allem aus dem Mittelmeerraum, haben dieses Jahr einen neuen Standort. So können sich vom 8. bis 12. März 2017 rund 10.000 ausstellende Organisationen und Unternehmen auf dem größten Marktplatz der internationalen Reiseindustrie präsentieren. Der neue, gültige Hallenplan steht hier (www.itb-berlin.de/Aussteller/Messegelaende/) zum Download bereit.

„Unsere ausgebuchten Messehallen senden ein deutliches Signal: Die internationale Reiseindustrie setzt auch in Zeiten, die von politischen Unwägbarkeiten gekennzeichnet sind, auf eine starke Präsenz, Fortschritt und den persönlichen Austausch auf der größten Reisemesse der Welt. Insbesondere aus Asien, den arabischen Destinationen und aus dem Bereich der Travel Technology war die Nachfrage dieses Jahr wieder unverändert stark. Wir haben diese Entwicklung durch eine sinnvolle Umverteilung der Hallen unterstützt und konnten so dem Wunsch vieler Aussteller nach zusätzlichen Standflächen nachkommen“, erklärt David Ruetz, Head of ITB Berlin.

Im Rampenlicht steht dieses Jahr das Offizielle Partnerland der ITB Berlin, Botswana. Der faszinierende Binnenstaat im südlichen Afrika wird die Eröffnungsfeier am Vorabend der ITB Berlin künstlerisch gestalten und präsentiert seine Ausstellungsfläche im Vergleich zum Vorjahr auf einem zweistöckigen Stand. In Halle 20 erfahren Besucher mehr über hervorragende nachhaltige Tourismusinitiativen, Safaris und Tierschutzprojekte, die beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt und das vielfältige kulturelle Erbe des Landes.

PM