Die erfolgreichen Vier im Senfgeschäft

21.09.2023 Sie produzieren in ihrer Klosterfelder Senfmühle 30 (!) verschiedene Sorten – darunter Walnuss-, Whiskey- und Feigensenf. Den Senf gib es in grob oder fein, süß oder scharf und auch den grobkörnigen „Wandlitzer mit Biss“. Natürlich ist auch ein Chili-Senf im Sortiment, der seine Schärfe durch die Schote erhält.

„Die Senfkörner werden hier vor Ort zu Senfmehl vermahlen“, beschreibt Stefanie Mendling den Produktionsprozess. „ Das kommt mit Wasser und den anderen Zutaten in einen großen Bottich, wird vermischt und zieht für mehrere Stunden über Nacht“.
Am folgenden Tag wird die Herstellung abgeschlossen. Selbst die Abfüllung, das Etikettieren und Verpacken für den Versand machen die Powerfrauen „per Hand“.
Ein Projekt für die Zukunft seien Pfandgläser. „Wir haben das Etikett extra so gemacht, dass es sich ohne Wasser ganz leicht abziehen lässt, wenn der Senf entleert ist, sodass die Gläser sofort wieder benutzt werden können“. Übrigens. Die Zutaten stammen, wenn möglich, ebenfalls von regionalen Erzeugern.
Die Nüsse für den Wallnuss-Senf von der Wallnussmeisterei in Herzberg, den Honig für den Honig-Senf von einem hiesigen Imker und das Bier aus einer Berliner Brauerei.
Führungen durch die Produktion sind seit Corona leider nicht mehr möglich, weil die Hygienevorschriften verschärft worden sind. Der Senf zu probieren, ist jedoch jederzeit im Hofladen möglich.
Und hier eine sehr aktuelle Meldung: Im Januar 2024 sind die ideenreichen „Senfmenschen“ mit einem großen Stand in der Brandenburg-Halle der „Grünen Woche“ vertreten.
Freut Euch, liebe Leute, schon jetzt aufs neue Jahr.
Einverstanden ! Günter Meißner, langjähriger Berichterstatter von der „Grünen Woche“
Fotos wurden von der Klosterfelder Senfmühle bereitgestellt.
Kontakt: Klosterfelder Senfmühle GmbH
Zerpenschleuser Str. 34
16348 Wandlitz OT Klosterfelde
Telefon: 033396/574
Fax: 033396/879967
kontakt@klosterfelder-senfmuehle.de
