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Wiedereröffnung der Marienschlucht – das Naturparadies am Bodensee kehrt zurück

Konstanz | Ab dem 28. März lädt die Marienschlucht erstmals seit elf Jahren dazu ein, eines der eindrucksvollsten Naturerlebnisse am Bodensee zu entdecken. Der neue, sichere Panoramasteg führt durch die Schlucht und bietet atemberaubende Blicke auf die Felslandschaft, den Bachlauf und den Bodensee. Dank der guten Anbindung an das regionale Wanderwegenetz und die Kursschifffahrt ist die Marienschlucht ein attraktives, interkommunales Ziel für Naturfreunde, Wandernde und Familien.

Panoramsteg mit Wanderern von oben Mariensschlucht Copyright Tourismus, Kultur und Marketing Bodman-Ludwigshafen

Ein besonderes NaturParadies zwischen Fels und Wasser
Der neue Panoramasteg bildet das Herzstück des Naturerlebnisses. Über 280 Stufen, fünf Aussichtsplattformen und ein Höhenunterschied von rund 56 Metern machen den Weg durch die Marienschlucht Schritt für Schritt abwechslungsreich und spannend. 

Entlang der Wege zum Panoramasteg lädt ein neu gestalteter Infopfad dazu ein, die Marienschlucht aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen. An mehreren Infopoints erfahren Besucher Wissenswertes über Tiere und Pflanzen, Geologie und Geschichte sowie über die Bedeutung des Wassers in dieser besonderen Landschaft. Für Familien gibt es zusätzlich einen eigenen Kinderpfad: Der Wanderfalke „Falko“ begleitet junge Entdecker spielerisch durch das NaturParadies und sorgt für abwechslungsreiche Wissensmomente. Quelle: Marketing & Tourismus / Konstanz GmbH

St. Anton am Arlberg. Mit 85 Bergbahnen und Skiliften, mehr als 300 Kilometer markierten Abfahrten und 200 Kilometer Varianten im freien Gelände zählt St. Anton am Arlberg zu den renommiertesten und größten Wintersportorten weltweit. Im Sommer beeindruckt die österreichische Urlaubsregion mit Bergaktivitäten und sportlichen Events aller Art vor spektakulärer Alpenkulisse. Genussurlauber schätzen die vielfach prämierte Haubenküche im traditionsbewussten Tiroler Bergdorf. Seit 2021 ist St. Anton am Arlberg offizielle Klimawandel-Anpassungsmodellregion und beheimatet mit einer Seehöhe von 1.304 Metern den weltweit höchstgelegenen ICE-Bahnhof. Mit ihrer Auszeichnung als „Best Tourism Village“ 2023 durch die UN-Welttourismusorganisation bewies die Gemeinde einmal mehr, dass Tourismus und nachhaltiges Engagement miteinander harmonieren können. Quelle: AHM Kommunikation