Der „dunkle Frieden“ Seghers Roman „Transit“ und die Bilder von Kabul
Es ist zum nachdenkenswerten Sinnspruch geworden: Nichts am Menschen ist so markant wie seine Stimme, denn es kehrt die Seele nach außen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es die gesprochene oder die gedruckte Stimme ist. Der iranische Regisseur Amir Koohestani hat Anna Seeghers Roman „Transit“ für die Bühne adaptiert. Eigentlich sollte die Premiere im Hamburger Thalia Theater stattfinden Jetzt
» Weiterlesen